1988
Jan van Rijckenborgh
Catharose de Petri


(Biographische Angaben liegen nicht vor. Beide Autoren haben beim gleichen Verlag bereits eine Vielzahl von Büchern zum Thema Rosenkreuzer publiziert.)

Die chinesische Gnosis.
Kommentare zum TAO TEH KING von Lao Tse.
Rozekruis Pers, Haarlem-Niederlande. 479 Seiten


          "Wir geben Ihnen hier keine buchstäbliche Übersetzung, denn wir sind keine Sinologen, sondern eine Umschreibung. Übrigens muß gesagt werden, daß alle Sinologen untereinander sehr uneinig sind, und es gibt keine zwei gleichlautenden Übersetzungen des Titels und des Textes. Wir folgen ungefähr dem Text von Henri Borel, da wir Gründe dafür haben, seine Übersetzung für die zuverlässigste zu halten."           (Aus den Vorbemerkungen)

Leider wird nicht gesagt, warum die Autoren noch im Jahr 1988 die holländische Übersetzung von Henri Borel ("De Chinese filosofie, toegelicht voor niet-sinologen", Amsterdam 1897) als die zuverlässigste ansehen, nachdem mittlerweile eine Vielzahl anderer qualifizierter Versionen vorliegt. Welcher Art ist diese "Zuverlässigkeit", die sie als Nicht-Sinologen beurteilen? 
          Die Publikation behandelt nur die Kapitel 1-33 des TaoTeKing und stellt die erste (wenn auch "ungefähre") Übersetzung des holländischen Sinologen Henri Borel ins Deutsche dar. Jedes Kapitel wird dann unter Aspekten der Weltanschauung der Rosenkreuzer gedeutet.
  

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