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Die Welt hat einen Ursprung, so wie jeder Mensch eine Mutter.
Wer seine Mutter ansieht, erkennt, daß er von ihr abstammt.
Wer das begreift, besinnt sich auf seinen Ursprung zurück;
im Ursprung gefährdet ihn der Tod nicht mehr.

Wer die Sinneseindrücke reduziert,
ist weniger abhängig vom Leiblichen.
Wer sich aber den Sinneseindrücken hingibt
und nur seinen persönlichen Interessen nachgeht,
verliert sich an die vergängliche Welt.

Wer seine relative Größe innerhalb des Ganzen erkennt, ist weise.
Wer flexibel ist und auf Gegebenheiten einzugehen vermag, ist fähig.

Diese Erkenntnis umzusetzen, das bedeutet: Unsterblichkeit.
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