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Wer meint, die Welt erobern zu können,
der täuscht sich.
Denn die Welt ist nicht das Materielle.
Wer nur das Äußere verändert, scheitert ebenso wie der,
der am Äußeren haftet.

Das eine bestimmt, das andere folgt;
das eine ist formend, anderes fügt sich;
das eine setzt sich durch, anderes gibt nach.

So ist das Handeln des Weisen nicht bestimmt
von Wollen, Müssen, Haben.

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